Zeit zu handeln – Schritt für Schritt zur Vision

Warum brauchen wir eine Vision? Welche Rolle hat die Führungsmannschaft? Und warum müssen wir jetzt handeln? Diese Fragen hat der Vorstand der ThyssenKrupp Steel Europe AG Ende März mit den TOP250 Führungskräften der Business Area Steel Europe diskutiert.

Die Ziele der Veranstaltung, Informationen zu liefern, Beispiele zu nennen, über Erfolge zu sprechen und noch fehlende Strategien zu identifizieren, wurden allesamt erfüllt. Der Kreis aus Direktoren, direkt unterstellten Fach- und Führungskräften sowie Geschäftsführern der Tochtergesellschaften ist sich einig, dass es gemeinsam nach Vorne gehen muss: „Wir müssen eine Aufbruchsstimmung erzeugen, wenn Untergangsstimmung herrscht. Dazu brauchen wir Mut, Zuversicht und eine Vision.“, so Reinhard Täger, verantwortlich für den Bereich Walzen und Veredeln Bochum.

Ende 2013 hatten Vorstand, Direktoren und Geschäftsführer der Tochtergesellschaften die Vision der Business Area Steel Europe entwickelt und formuliert – eine Zielvorstellung, was das Unternehmen im Jahr 2020 für seine Kunden und Mitarbeiter bedeuten, was es leisten und wodurch es sich auszeichnen soll. Nun geht es darum, diese Vision zu verwirklichen. „Es soll kein Poster sein, das wir an die Wand hängen“, so Andreas J. Goss, der betonte, dass die Vision nun operationalisiert werden muss. „Um das zu erreichen, müssen alle Führungskräfte mit ins Boot geholt werden. Jeder einzelne muss hinter der Vision stehen, sonst werden wir sie nicht umsetzen“, so Dr. Heribert R. Fischer.

Bei der Umsetzung der Vision fängt das Unternehmen nicht bei null an. Ganz im Gegenteil: Mit bereits in Angriff genommenen Programmen und Initiativen kommt Steel Europe seinem Ziel näher. Deshalb ist die Verzahnung der Vision mit den bereits vorhandenen Programmen und Initiativen, wie beispielsweise BiC Reloaded und daproh, jetzt besonders wichtig.

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