Team BBA 3 in Eichen wird Pokalsieger

ThyssenKrupp-Mannschaften kickten gemeinsam mit dem Kunden Hoesch Bausysteme GmbH

Kaum war der Zauber um die Fußballweltmeisterschaft in Brasilien verflogen, stand Ende August ein spannendes Turnier im Rahmen des Sommerfestes des Teams der Bandbeschichtungsanlage 3 an. Sieben Mannschaften von TKSE bestehend aus Mitarbeitern der BBA 3, Weiterverarbeitung, Vertrieb, TeCo und Logistik sowie der Feuerbeschichtungsanlage Ferndorf hatten sich gemeinsam mit der Mannschaft von Hoesch Bausysteme GmbH zum Turnier auf dem Sportplatz in Wenden-Altenhof angemeldet. Jedes Team stellte zwei Mannschaften, die in zwei Gruppen versuchten, dass „Runde ins Eckige“ zu schießen.

Am frühen Nachmittag wurden die Spiele angepfiffen. In den 12 Minuten dauernden Partien erlebten die Zuschauer – meist Familienangehörige der Kicker - einen spannenden und abwechslungsreichen Fußballnachmittag. Alle Spieler gaben ihr Bestes und kämpften hart um jeden Ball. Manch weiter Schuss, tolle Torchance und Glanzleistung der Torhüter führten immer wieder zu Begeisterung untereinander und Beifall am Spielfeldrand. Das Team der BBA 3 setzte die meisten Torchancen um, kassierte die wenigsten Gegentore und hielt zum Schluss als Sieger den glänzenden Pokal in den Händen. Die Plätze zwei und drei belegten die Mannschaften von Hoesch Bausysteme GmbH.

Gerold Raspudic, ehemaliger Teamleiter der Bandbeschichtungsanlage Eichen, resümierte: „Das diesjährige Sommerfest war für alle ein Vergnügen und hat die Teams zusammengebracht. Das wird sich mit Sicherheit positiv auf die betriebliche Zusammenarbeit auswirken.“ Auch aus den Reihen der Mitarbeiter kamen überaus positive Resonanz wie „Ich freue mich jetzt schon auf das nächste Mal“ oder „War sehr gut, hat Freude gemacht“ und „nächstes Jahr gerne wieder“. Direktionsbereichsleiter Andreas Zaum bedankte sich bei den Mitgliedern der Beteiligungsgruppe der Bandbeschichtungsanlage Eichen, die die organisatorischen Vorbereitungen getroffen hatten, und bezuschusste die Veranstaltung gemeinsam mit den Teamkoordinatoren durch private Spenden. Gemeinsam mit der Mitbestimmungsseite regelte er auch die notwendigen Rahmenbedingungen bei der Produktion, so dass allen Mitarbeitern eine Teilnahme ermöglicht wurde.