Ruhr2NorthSeaChallenge 2019

Peter Krins fährt das neue steelworks und erzählt, wie er sich auf das Event vorbereitet hat

Peter Krins war als Triathlet bereits beim Ironman dabei

Eine sportliche Herausforderung der besonderen Art auf dem Fahrrad , bei der auch viele Kollegen von Steel dabei waren. Unter ihnen: Peter Krins , Mitarbeiter in der Prozessoptimierung Logistik und Sportler. Am Samstag den 15. Juni noch vor dem Morgengrauen gegen 4 Uhr nachts ging es los: die Ruhr2NorthSeaChallenge von Duisburg nach Bensersiel an die Nordsee .

Aber diesmal nicht auf irgendeinem Fahrrad, sondern auf unserem thyssenkrupp highend Rad steelworks - ein Fahrrad der Extraklasse, aus unserem Stahl , entwickelt von uns. Mit einem Rahmen, der so leicht ist wie Aluminium, mit einem aufregenden Design , das selbst viele Carbon-Rahmen in den Schatten stellt. In einer Reportage wird der Sportler über seine Eindrücke berichten. Lesen Sie hier unser Interview mit ihm, das wir vor der Tour mit ihm geführt haben.

Peter Krins mit unserem steelworks Fahrrad

Herr Krins, 300 Kilometer an einem Tag sind eine ordentliche Strecke. Wie haben Sie sich darauf vorbereitet?

Peter Krins: In meiner Freizeit mache ich Triathlon und bin ohnehin viel mit dem Rennrad unterwegs. Außerdem war ich in diesem Jahr für zwei Wochen im Trainingslager auf Fuerteventura. Dort habe ich meine Ausdauer intensiv trainiert. Ich habe aber noch nie 300 Kilometer am Stück auf dem Rad bewältigt. Das wird also der längste Sporttag meines Lebens werden. Mir geht es vor allem darum, dabei Spaß zu haben. Ich will nicht besonders schnell fahren, sondern die Fahrt vor allem genießen.

Sie fahren zum ersten Mal bei der Ruhr2NorthSeaChallenge mit. Wie sind Sie auf die Idee gekommen?

Krins: Die Idee ist bei uns im we.bike-Team entstanden, als wir an dem steelworks Rennrad gearbeitet haben. Es ist auch ein Praxistest für das Rad, damit 300 Kilometer über Land zu fahren. Wir wollen nicht nur sehen, wie sich das Material verhält, sondern auch testen, wie der Fahrkomfort auf einer so langen Strecke ist.

Was würden Sie anderen raten, die selbst überlegen, einmal bei der Challenge mitzumachen?

Krins: Wichtig ist, sowohl das Training wie auch das Event einigermaßen locker anzugehen. Der Spaß sollte nicht auf der Strecke bleiben. Außerdem rate ich klar dazu, ausreichend Kohlenhydrate zu sich zu nehmen. Ich sehe immer wieder einen Trend zu einer LowCarb-Ernährung, aber wer bei einem solchen Event mitmacht, der braucht beim Training und für die Challenge Energie. Die gewinnt der Körper schnell aus den Kohlenhydraten. Mit einem Hungerast möchte nun wirklich niemand unterwegs sein. Ich glaube, dass es aber in erster Linie darum geht, wirklich Spaß an dem zu haben, was man gerade macht.