Sales Academy startet: Aus der Praxis für die Praxis

Am 21. April wurde die Vertriebsakademie der Business Area Steel Europe gegründet. Die ‚Sales Academy‘ macht unsere Vertriebsmannschaft fit für die Herausforderungen des Marktes.

Die Mannschaft, die unsere hochwertigen Stahlprodukte an den Kunden bringt, hat entscheidenden Einfluss auf unseren Erfolg. Um dieses Potenzial weiter zu steigern, wird in wenigen Tagen die ‚Sales Academy‘ gegründet. Mit einer Gründungsfeier im Bildungszentrum von Steel Europe ist die neue Vertriebsakademie am 21. April offiziell an den Start gegangen. „Unsere Vision beinhaltelt, dass wir der bevorzugte Partner unserer Kunden sein wollen“, betont Vertriebsvorstand und Gründungspate Heribert Fischer. „Die ‚Sales Academy‘ hilft den Kollegen aus den Vertriebsbereichen nun dabei, unsere Stärken auch in schwierigem Umfeld am Markt zu platzieren.“ Kurzum: Die Kundenorientierung steigt – davon profitiert das gesamte Unternehmen, das sich in einem Verdrängungswettbewerb mit anderen Stahlherstellern befindet. „Unsere Akademie hat daher das Ziel, den Change-Prozess im Unternehmen aktiv zu gestalten und eine starke Kundenorientierung zu verankern: Wir müssen auch im Vertrieb die Besten sein“, so Fischer. Ein interdisziplinäres Kernteam hat die ‚Sales Academy‘ in nur wenigen Monaten Monaten konzipiert und inhaltlich auf die Beine gestellt. Im Mai geht es los.

Maßgeschneidertes Konzept
Gut 650 Vertriebsmitarbeiter aus der gesamten Business Area – später auch einzelne Seiteneinsteiger mit starkem Vertriebsbezug – erwerben in dieser neuen Akademie zusätzliche, auf ihre Arbeitsbereiche maßgeschneiderte Fähigkeiten und Kenntnisse. Und zwar zunächst im Rahmen eines Grundmoduls. Ausschließlich interne Dozenten aus der Business Area vermitteln den Vertriebsmitarbeitern dieses spezielle Basiswissen in Schulungseinheiten, die punktgenau ausgerichtet sind – dafür hat eine Befragung im Vorfeld gesorgt. Die Themenpalette reicht dabei von A wie Angebot bis Z wie Zielpreis: Darunter auch Schulungen zu Compliance, Kundenservice und Preissetzungsmanagement. Weiteres Beispiel: Das so genannte Account- beziehungsweise Kanalmanagement. Ziel der Trainingseinheiten ist hier, dass Kunden über die gesamte Business Area hinweg von nur einem Kernteam und nicht von vielen verschiedenen Ansprechpartnern in unterschiedlichen Bereichen betreut werden.

Zweiphasen-System
In einer zweiten Modulreihe, die ab Herbst beginnt, sowie im Rahmen eines noch in Planung befindlichen Programms für Top-Vertriebler geht es dann in die Tiefe. Reklamationsmanagement, Verhandlungsführung, Markt- und Kundenstrategie, Auftragsabwicklung, Kaufrecht und Anti-Dumping stehen beispielsweise auf dem Stundenplan der Tages- oder Halbtagesseminare. Die ‚Sales Academy‘ wird eine feste Institution – ihr Auftrag ist es, die Vertriebsmitarbeiter stets auf dem neuesten Kenntnisstand zu halten.

Dozenten aus den eigenen Reihen
„Wir agieren dabei ganz pragmatisch“, so Kerstin Dähne, Weiterbildung Steel Europe. „Die Inhalte der Schulungsmodule haben wir genau aufs Unternehmen zugeschnitten und von ‚Internen‘ erarbeiten lassen – denn: Wer kennt das Stahlgeschäft besser, als Mitstreiter aus den eigenen Reihen?“ Miguel Martin-Pelegrina, Leiter Weiterbildung, ergänzt: „Referenten sind unsere Top-Führungskräfte, sie haben das Know-how, sind glaubhaft und in der Lage, die Veranstaltungen attraktiver zu gestalten, als es ein Außenstehender könnte. Dass die Schulungen im eigenen Haus stattfinden, spart den Teilnehmern viel Zeit und Mühe und ist daher nicht nur praktisch und bedarfsgerecht, sondern auch besonders wirtschaftlich.“

„Ab Oktober beginnt das zweite Semester“, sagt Dähne. „Das Kernteam ist gespannt auf die Praxis und freut sich darauf, dass es bald losgeht. Sehr wichtig ist uns dabei das Feedback der Mitarbeiter – schließlich hat die ‚Sales Academy‘ das Motto ‚Aus der Praxis für die Praxis‘.“