Countdown für Max Cochius - eine Niederlassung zieht um

Was bisher geschah ...

In 2019 fiel der Startschuss für den Neubau der Berliner Niederlassung von Max Cochius. Mit der Investition sollte das bisherige Berliner Stammhaus durch einen modernen und zeitgemäßen Standort ersetzt werden, der sich an den steigenden Kundenbedürfnissen orientiert. Bereits im Herbst vergangenen Jahres begannen die Bau­ar­beiten.

Hallengebäude nach der Fertigstellung

Die Übergabe des gesamten Objek­tes nach Baufertigstellung erfolgte Ende Juni 2020. Trotz Corona-Pandemie und den eingeleiteten Sicherheitsmaßnahmen, gab es kaum Verzögerungen in der Bauphase, so dass fast alle Zeitpläne bisher eingehalten werden konnten. Darüber freut sich Michael Labodt, Geschäftsführer Vertrieb, von thyssenkrupp Schulte ganz besonders: „Der Beginn der Corona-Pandemie war sicherlich eine enorme Herausforderung für alle Beteiligten während der letzten Bauphase. Umso mehr freut es mich, dass die Bauarbeiten planmäßig vorangeschritten sind und nun erfolgreich abgeschlossen werden konnten.“

Was aktuell passiert ...

Standortleiterin Marion Metze bei der Besichtigung der neuen Hochregalanlage

Eine neue Hochregalanlage ist in den vergangenen drei Monaten bereits aufgebaut worden. Die Mitarbeitenden, die daran ar­beiten wer­den, werden derzeit geschult. In den kommenden Wochen folgt der Umzug weiterer Maschinen sowie des Materials.

Dass Planung, Vorbereitung und Umsetzung des gesamten Umzuges gemeinsam professionell und erfolgreich ausgeführt werden konnte, ist insbesondere dem Fachbereich Technik zu verdanken. So wurden bereits eine Plattensäge, eine Waage sowie erste Regale am ehemaligen Standort (Friedrich-Krause-Ufer) abgebaut und in der Rhinstraße wiederaufgebaut bzw. in Betrieb genommen. Erste Zuschnitte können mit der Plattensäge am neuen Standort schon gefertigt werden.

Michael Labodt, Marion Metze und Michael Dreyer (v.l.n.r.) freuen sich über den Baufortschritt

„Bei einem solch hochmodernen, teilautomatisierten und zukunftsfähigen Bau, sind beispielsweise die Anforderungen, die sich für den IT-Bereich ergeben, sehr hoch. Deshalb bleibt es nicht aus, dass wir auch während der Inbetriebnahme noch an einigen Themen arbeiten werden“, berichtet Michael Dreyer, Geschäftsführer der Max Cochius GmbH, und ergänzt: „Alles in allem sind wir sehr dankbar und auch stolz, dass unsere Mitarbeitenden die Herausforderungen angenommen haben und sich mit großem Engagement und ihrem Knowhow beteiligt haben.“

Vom aktuellen Baufortschritt überzeugten sich Michael Dreyer und Marion Metze, Standortleiterin Max Cochius Berlin, gemeinsam mit Michael Labodt bei einer kürzlich stattgefundenen Baustellenbege­hung.

Was folgt in den kommenden Wochen ...

„Bis Ende August 2020 werden wir mit allen Mitarbeitenden sowie den Maschinen, Regaleinrichtungen, Ag­gregaten und Büros umgezogen sein“, so Marion Metze, Leiterin der Max Cochius Niederlassung Berlin. Sie führt fort: „Neben modernen, hellen Büros mit ergonomischen, höhenverstellbaren Schreibtischen und ansprechenden Sozialräumen können die Mitarbeitenden am neuen Standort eine leistungsstarke IT- und Telekommunikationsstruktur erwarten. Wir freuen uns darauf.“ Der Countdown für den Umzug läuft also planmäßig weiter. Wir halten Sie auf dem Laufenden.