Gelungener GIG-Auftakt – Erste Runde erfolgreich abgeschlossen

Gemeinsam und funktionsübergreifend an wirkungsvollen Handlungsfeldern aus Vertrieb und Logistik arbeiten – das ist der Kern des GIG-Intiative. Es geht darum, Optimierungspotenziale bzw. sogenannte Schmerzpunkte – sei es in einem Prozessablauf oder der Zusammenarbeit zwischen Funktionen – zu adressieren und Lösungen zur Verbesserung zu erarbeiten. Denn dort, wo wir nicht gut abgestimmt sind, die Arbeitsprozesse nicht ständig hinterfragen und weiterentwickeln, da produzieren wir oft unnötigen Aufwand und Kosten – und das tut am Ende allen weh. Das übergeordnete Ziel von GIG: mit umgesetzten Maßnahmen messbare Effekte erzielen.   

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Freuen sich auf den Start der ersten Runde: die Teilnehmer aus Lager, Logistik, Vertrieb und Einkauf beim GIG-off im Februar

Abschluss mit vielversprechendem Ergebniseffekt

In enger Zusammenarbeit zwischen Projektteams aus Vertrieb und Logistik wurde in den vergangenen vier Monaten intensiv und mithilfe agiler Arbeitsmethoden an Maßnahmen zur Kostenoptimierung gearbeitet. Wie erfolgreich die erste Runde der GIG-Arbeit war, davon konnten sich auch die Projektsponsoren und Geschäftsführer Dr. Tobias Hegmanns und Michael Labodt Mitte Juli überzeugen. In der virtuellen Abschlussveranstaltung präsentierten die Teilnehmer vielversprechende Ergebnisse aus ihren GIG-Projekten. Diese reichten von bereits implementierten Maßnahmen zur Frachtkostenreduzierung und Transportoptimierung über die Erhöhung der Erstlagerquote und Verbesserung der Kapazitätsplanung bis hin zur Optimierung von Retourenprozessen. Aus der Summe aller erarbeiteten Lösungen wurde ein künftiger Ergebniseffekt berechnet, der sogar im zweistelligen Millionenbereich liegt. Um den Erfolg der GIG-Themen künftig messen und als Best Practice in unserer Organisation ausrollen zu können, ist die Überführung in das Excellerate-Programm in Zusammenarbeit mit dem Project Management Office (PMO) geplant.

Großes Lob für die gemeinsame GIG-Arbeit

Die prognostizierten Performanceverbesserungen haben selbst die Erwartungen der Projektsponsoren übertroffen. So erhielten die Projektmitglieder großes Lob für die sehr gute Leistung und Zusammenarbeit zwischen Lager, Logistik und Vertrieb und Einkauf: „Mit dem Projekt haben wir ein Vorbild für die künftige Zusammenarbeit geschaffen. Es braucht diesen GIG-Spirit, um weiter gemeinsam Verbesserungen anzustreben und damit einen erheblichen Beitrag für das nächste Geschäftsjahr zu leisten,“ unterstreicht Dr. Tobias Hegmanns. Auch Michael Labodt ermutigt: „Alle Beteiligten haben während der Projektphase mit viel Passion und Umsetzungsfreude an den Themen gearbeitet. Diesen Mindset gilt es für die Zukunft beizubehalten, um mutig und mit gutem Beispiel voranzugehen und Schmerzpunkte zu adressieren.“

Nach dem GIG ist vor dem GIG

Den Abschluss der ersten Runde bewerteten auch die Projektmitglieder durchweg positiv. Markus Liesen, Vertriebsleiter Distrikt West, sprach von bombastischer Zusammenarbeit mit vielen Ideen zwischen den unterschiedlichen Fachbereichen. Tobias Huppenthal, Vertriebsleiter Distrikt Mitte, war begeistert vom gegenseitigen Verständnis, das gefördert wurde, und sieht GIG als gute Basis um zukünftig weitere Themen voranzutreiben. Mit diesen und weiteren Worten sowie einigen Verbesserungsvorschlägen wurden die Teilnehmer der zweiten Runde für den Start in ihre GIG-Arbeit ermutigt. Hier liegt der Fokus mit der gleichen Zielsetzung auf den Distrikten und dem Spezialvertrieb. Wir sind gespannt, über welche Maßnahmen und Effekte wir nach Abschluss zum Ende des Kalenderjahres berichten können und wünschen allen Projektverantwortlichen viel Erfolg.