Ehrlicher und direkter Einblick in das Geschäft: Martina Merz zu Besuch in Krefeld

Um das Geschäft von allen Seiten im Detail kennenzulernen, besucht Martina Merz, Vorstandsvorsitzende der thyssenkrupp AG, regelmäßig verschiedene Standorte des Konzerns. Ende Juli ging es dafür nach Krefeld zu den Kolleginnen und Kollegen von thyssenkrupp Materials Processing Europe.

Nicht ohne Grund fiel die Wahl auf die Krefelder Niederlassung: Der Materials Processing Europe Standort am Niederrhein ist ein Vorzeigebespiel für die breite Palette an modernen Leistungen und ist mit seinem Grad an Automatisierung ein Vorreiter für die Service-Ausrichtung von Materials Services. Ideal, um zu zeigen, wie die Ansätze der strategischen Weiterentwicklung von MX „Materials as a Service“ in der Praxis aussehen können.

Nach einer Präsentation zum Überblick des Geschäftsmodells des Service-Centers, folgte deshalb ein Rundgang durch die Produktion. Hier standen verschiedene Themen auf dem Programm wie beispielsweise die von MX entwickelte IIoT-Plattform toii®, die deutlich macht, wie ehemals analoge Prozesse systematisch digitalisiert und auch für andere Bereiche und Standorte skaliert werden können. Dazu gab es Vorträge zu dem Operational Excellence-Maßnahmen wie das Shopfloor Management-System.

Direkter Dialog im Vordergrund

Im Vordergrund des Besuchs standen aber nicht nur die Projekte – Martin Stillger, Sprecher des Vorstands von Materials Services erklärt, warum solche Besuche vor allem für ihn so wichtig sind: „Sie geben allen Beteiligten die Chance, einen ehrlichen Einblick in das Geschäft zu bekommen. Denn anstelle von Folien einer Präsentation stehen hier die Kolleginnen und Kollegen im Mittelpunkt, die die Gesichter und Köpfe hinter den Projekten sind. Dafür ist der direkte und authentische Austausch unverzichtbar.“

Um dies zu ermöglichen fand nach der gemeinsamen Produktionsbegehung ein Treffen statt, in denen die Mitarbeitenden die Möglichkeit hatten, Martina Merz ihre Fragen zu stellen – unter Einhaltung aktuell geltender Abstands- und Hygieneregeln mit Blick auf Corona mit gebührendem Abstand.

Den direkten Einblick schätzte auch Martina Merz, die durch den Besuch die gute Strukturierung des Geschäfts sowie Kolleginnen und Kollegen des Standortes kennenlernen konnte.