Interview Utku Aksoy

Corona betrifft uns alle bei thyssenkrupp und bei Materials Services. Wie unsere Kolleginnen und Kollegen in den vielen unterschiedlichen geografischen und unternehmerischen Ecken unserer Business Area ganz persönlich mit der Situation umgehen, stellen wir Ihnen in Interviews vor. #strongertogether

Diesmal mit dabei… Utku Aksoy, CEO von thyssenkrupp Materials Turkey.

1. Was bereitet Ihnen derzeit die meisten Sorgen?

Die persönliche Freiheit.

2. Was macht Ihnen aktuell am meisten Hoffnung?

Die persönliche Gesundheit.

3. Wie halten Sie den Kontakt zu Ihren Mitarbeitern aufrecht?

Ich halte immer den Abstand von zwei Metern ein.

4. Wie halten Sie den Kontakt zu Ihren Kunden?

Aktuell bleiben wir durch Telefongespräche in Kontakt.

5. Was vermissen Sie derzeit am meisten?

Freiheit sowie Mobilität und die Möglichkeit, so zu agieren wie sonst auch.

6. Worauf freuen Sie sich besonders, wenn der Shutdown /das Kontaktverbot vorüber ist?

Meine Freunde und Eltern zu sehen und zum normalen Geschäftsleben wieder zurückzukehren.

7. Wie lenken Sie sich ab?

Ich genieße Zeit mit der Familie.

8. Was machen Sie derzeit anders als vor Corona? Und wollen Sie das beibehalten?

Ich motiviere mich jetzt selbst anders als zuvor. Das möchte ich beibehalten.

9. Man sagt, dass in jeder Krise auch eine Chance stecke. Richtig oder falsch. Und warum?

Das stimmt auf jeden Fall. Ich verstehe jetzt Dinge, denen ich vorher weniger Bedeutung beigemessen habe.

10. Haben Sie in diesen außergewöhnlichen Wochen Erfahrungen gemacht, die Sie teilen möchten? Was haben Sie neu entdeckt?

Persönliche Freiheit und Mobilität sind sehr wichtige Dinge im Leben.

11. Welche Botschaft möchten Sie an die 20,000 Mitarbeiter von MX schicken?

Bleiben Sie gesund und bereiten Sie sich auf die große Herausforderung vor, denn nichts wird so sein wie zuvor.