Interview Dr. Eugen Carauleanu

Corona betrifft uns alle bei thyssenkrupp und bei Materials Services. Wie unsere Kolleginnen und Kollegen in den vielen unterschiedlichen geografischen und unternehmerischen Ecken unserer Business Area ganz persönlich mit der Situation umgehen, stellen wir Ihnen in Interviews vor. #strongertogether

Diesmal mit dabei… Dr. Eugen Carauleanu, CEO von thyssenkrupp Materials Romania.

1. Was bereitet Ihnen derzeit die meisten Sorgen?

Die Reisebeschränkungen.

2. Was macht Ihnen aktuell am meisten Hoffnung?

Das Geschäft läuft immer noch und es gibt keinen Infektionsfall in unserem Unternehmen oder in unseren Familien.

3. Wie halten Sie den Kontakt zu Ihren Mitarbeitern aufrecht?

Ich bin jeden Tag in meinem Büro zusammen mit operativen Kollegen oder Teil der nicht-operativen Kollegen. Per Telefon und E-Mail mit dem Rest der Kollegen im Home-Office.

4. Wie halten Sie den Kontakt zu Ihren Kunden?

Über Telefon und E-Mail.

5. Was vermissen Sie derzeit am meisten?

Die Treffen mit unseren Kunden und Geschäftsreisen zu anderen Standorten. Privat vermisse ich am meisten Ausflüge mit meinen Kindern.

6. Worauf freuen Sie sich besonders, wenn der Shutdown /das Kontaktverbot vorüber ist?

Ich werde eine lange Zeit auf Geschäftsreisen verbringen.

7. Wie lenken Sie sich ab?

Keine Nachrichten über das Coronavirus über Fernsehen oder andere Medien. Es ist wichtig, sich auf tägliche Aktivitäten und andere Themen zu konzentrieren.

8. Was machen Sie derzeit anders als vor Corona? Und wollen Sie das beibehalten?

Es gibt viele strenge Regeln für die Desinfektion während des Tages. Wahrscheinlich werden die meisten davon auch nach der Corona-Krise bestehen bleiben.

9. Man sagt, dass in jeder Krise auch eine Chance stecke. Richtig oder falsch. Und warum?

Richtig! Wir erwarten, dass weitere Investitionen von den Behörden angekündigt werden.

10. Haben Sie in diesen außergewöhnlichen Wochen Erfahrungen gemacht, die Sie teilen möchten? Was haben Sie neu entdeckt?

Den Mut und den Optimismus meiner Kollegen. Kollegen, die nicht in einem Home-Office-Programm arbeiten, oder die Standortleiterin von Timisoara, die einen Monat früher aus dem Mutterschaftsurlaub zurückkehrte, um das operative Team zu unterstützen.

11. Welche Botschaft möchten Sie an die 20,000 Mitarbeiter von MX schicken?

Bleibt stark!